Redaktionsstandards

So arbeiten wir

Wie Themen entstehen

Wir wählen Themen nach zwei Kriterien: Sie müssen für den Alltag relevant sein und es muss verlässliche Quellen dazu geben. Trends ohne Substanz lassen wir liegen. Jeder Artikel beginnt mit einer Recherche in deutschen Primärquellen.

Welche Quellen wir nutzen

  • Bundesministerium für Gesundheit und gesund.bund.de
  • Robert Koch-Institut (RKI)
  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)
  • BZgA und IQWiG (Gesundheitsinformation.de)
  • Verbraucherzentrale und Stiftung Warentest, wo passend
  • Fachgesellschaften wie DGSM, DDG oder diabinfo

Jede Quelle wird am Ende des Artikels verlinkt. Wir erfinden keine Studien, keine Zahlen und keine Zitate. Wenn wir eine Aussage nicht belegen können, schreiben sie nicht.

Wie wir mit Unsicherheit umgehen

Gesundheitswissen ist selten schwarz-weiß. Wo die Studienlage gemischt ist, steht das im Text. Wir unterscheiden zwischen etablierter Leitlinien-Empfehlung und einzelnen Studien. Und wir empfehlen ärztliche Abklärung, wo Symptome ernst werden könnten.

Aktualität und Korrekturen

Jeder Artikel zeigt Veröffentlichungsdatum und Datum der letzten Aktualisierung. Bei Rechts- und Leistungsthemen prüfen wir regelmäßig, ob Beträge und Fristen noch stimmen. Fehler korrigieren wir nachvollziehbar mit Hinweis im Artikel. Korrekturhinweise nimmst du über die Kontaktseite vor.

Redaktionsprüfung statt Heilsversprechen

Unsere Texte werden redaktionell geprüft und mit Quellen belegt. Wir tragen kein Label medizinisch geprüft, weil derzeit keine Ärztin oder kein Arzt im Team ist; sobald sich das ändert, kennzeichnen wir geprüfte Artikel einzeln und nachvollziehbar.

Künstliche Intelligenz in der Redaktion

Wir nutzen Software-Werkzeuge auch bei Recherche, Struktur und Bildgestaltung. Jeder veröffentlichte Text wird von der Redaktion inhaltlich geprüft, faktisch gegen Quellen gearbeitet und sprachlich überarbeitet. Verantwortlich für jeden Satz bleibt die Redaktion Gesund Leben, nicht ein Werkzeug.

Grenzen unserer Inhalte

Unsere Artikel sind Informationen, keine individuelle Beratung. Sie können eine Diagnose weder stellen noch ausschließen. Im Zweifel gilt immer: Hausarztpraxis, ärztlicher Bereitschaftsdienst unter 116 117 oder im Notfall der Rettungsdienst unter 112.